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Bergschmiede 2001In der Zeit steigenden Ausbringens und steigender Belegung der Grube erbaute man 1773 gleich neben dem Tagesschacht die Bergschmiede. Hier wurden die stumpfen Bergeisen und Handbohrer täglich neu geschmiedet (geschärft).

Die Grube war einschließlich der Erzaufbereitung Ende 1773 mit 138 Mann, unter ihnen 56 Häuer belegt.

SchmiedefeuerSo wie alle Hut- und Zechenhäuser, unterstanden auch die Bergschmieden der Berggerichtsbarkeit. Sie hatten gewisse Steuerbefreiungen und konnten eine beschränkte Schankgenehmigung besitzen, d.h., der Bergschmied durfte den auf "Markus Röhling" anfahrenden Bergleuten und den Erz- und Bergmaterialfuhrleuten als "Labetrunk" Bier und Branntwein ausschenken.


Die Markus Röhlinger Bergschmiede besaß Schankrecht von 1773 bis 1961, dann von 1984 bis 1993, und auch heute kann man sich wieder einen guten Labetrunk gönnen.Gaststube